24plus im Jahr 2012 mit leich­tem Plus

Netz­werk­um­satz steigt auf 451,3 Mil­lio­nen Euro / 7,21 Mil­lio­nen Sen­dun­gen bei unver­än­dert 1,75 Mil­lio­nen Ton­nen / Pro­gno­se: 2013 sta­bil auf den Niveau von 2012

Hauneck, 3. April 2013 – Die Stück­gut­ko­ope­ra­ti­on 24plus logistics net­work hat im Jahr 2012 beim Netz­werk­um­satz und bei der Zahl der Sen­dun­gen ein leich­tes Plus ver­bu­chen kön­nen. Der Grup­pen­um­satz lag 2012 bei 451,3 Mil­lio­nen Euro, was gegen­über dem Vor­jahr mit 446,5 Mil­lio­nen Euro eine Stei­ge­rung von 1,1 Pro­zent bedeu­tet. 2012 lie­fen 7,21 Mil­lio­nen Sen­dun­gen durch das Stück­gut­netz der Koope­ra­ti­on, dies sind 180.000 Sen­dun­gen oder 2,6 Pro­zent mehr als im Vor­jahr mit 7,03 Mil­lio­nen Sen­dun­gen. Die im Netz­werk beweg­te Ton­na­ge blieb 2012 im Ver­gleich zum Vor­jahr unver­än­dert bei 1,75 Mil­lio­nen Ton­nen. Für das Jahr 2013 erwar­tet die Koope­ra­ti­on ein Men­gen­ge­rüst und Umsatz­vo­lu­men auf dem Niveau von 2012.

Zwei neue Part­ner

Das leich­te Wachs­tum bei Umsatz und Sen­dungs­auf­kom­men führt 24p­lus-Geschäfts­füh­rer Peter Bau­mann dar­auf zurück, dass 24plus sich im Jahr 2012 um zwei Part­ner ver­stärkt hat­te. Im Febru­ar 2012 stieß die Adolf Schuck Trans­port + Logis­tik GmbH mit Sitz in Stock­stadt zum Stück­gut­netz, im Sep­tem­ber wur­de die Nie­der­las­sung Lich­ten­fels des Logis­tik­kon­zerns Küh­ne + Nagel 24p­lus-Part­ner. Damit wuchs die Koope­ra­ti­on von 64 auf 66 Part­ner an.

Berei­nigt um die Ver­stär­kun­gen im Inland lag 24plus 2012 gleich­auf mit dem Vor­jahr. „Aller­dings täu­schen die sta­bi­len Gesamt­zah­len dar­über hin­weg, dass wir, wie der gesam­te Stück­gut­markt, 2012 mit extrem kurz­fris­ti­gen und star­ken Men­gen­schwan­kun­gen zu kämp­fen hat­ten“, erklärt Peter Bau­mann. „Fehlt die Grund­last, blei­ben die Fix­kos­ten des Netz­werks, ins­be­son­de­re der Haupt­läu­fe, bestehen. Kom­men plötz­lich Mehr­men­gen ins Netz, ent­ste­hen Über­hän­ge, die mit zusätz­li­chen Kapa­zi­tä­ten abge­bil­det wer­den müs­sen. Die­ses Wech­sel­spiel geht zulas­ten der Wirt­schaft­lich­keit.“

Dabei sieht Bau­mann das zwei­stu­fi­ge 24p­lus-Netz, in dem 80 Pro­zent der Sen­dungs­men­gen über Direkt­ver­keh­re und 20 Pro­zent über das Zen­tral­hub Hauneck und die bei­den Regio­nal­hubs in Lud­wigs­burg und Lan­gen­ha­gen lau­fen, sogar als opti­ma­le Kon­struk­ti­on, um Men­gen­schwan­kun­gen abzu­fan­gen. In Hoch­pha­sen las­sen sich Über­hän­ge in den Direkt­ver­keh­ren auf die Hub­ver­keh­re ver­la­gern. In schwa­chen Pha­sen wie­der­um kön­nen die Part­ner unren­ta­bel gewor­de­ne Direkt­ver­keh­re aus­dün­nen oder ein­stel­len, ohne ihre Leis­tungs­fä­hig­keit zu ver­lie­ren. Aller­dings müs­sen dafür die Pro­zes­se ange­passt wer­den. Bau­mann: „Ein Umschal­ten von heu­te auf mor­gen, je nach Markt­la­ge, funk­tio­niert lei­der nicht.“

Das Zen­tral­hub in Hauneck bewäl­tig­te 2012 wie in den Vor­jah­ren durch­schnitt­lich etwas mehr als 800 Ton­nen pro Nacht, in den bei­den Regio­nal­hubs in Lan­gen­ha­gen und Lud­wigs­burg wur­den tages­durch­schnitt­lich jeweils rund 200 Ton­nen umge­schla­gen.

Ver­hal­te­ne Pro­gno­se

In den ers­ten zwei­ein­halb Mona­ten des Jah­res 2013 war bei 24plus eine Fort­set­zung der Men­gen­schwan­kun­gen zu beob­ach­ten. Gene­rell rech­net die Stück­gut­ko­ope­ra­ti­on aber im lau­fen­den Jahr nicht mit einem Ein­bruch der Gesamt­kon­junk­tur und erwar­tet daher für 2013, das Sen­dungs­vo­lu­men und den Umsatz auf dem Niveau von 2012 hal­ten zu kön­nen. Bau­mann: „Ein hoher Wert ist dabei unse­re Sys­tem­sta­bi­li­tät.“ 2012 gab es neben den bei­den Zugän­gen im Inland nur einen Part­ner­wech­sel. Der Ita­li­en­part­ner TCO Sud schied Ende April 2012 aus dem Netz­werk aus und wur­de ohne Vakanz von Lager­max Ita­lia ersetzt.

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