24p­lus-Part­ner Robert Mül­ler stellt Hilfs­trans­port bei Elb­flut

Sand­sä­cke von Dres­den nach Sten­dal trans­por­tiert / „Der Anruf kam Sonn­tags früh um Acht, um Neun waren wir unter­wegs“

Rade­burg, 17.06.2013 Wie aber­tau­sen­de Frei­wil­li­ge leis­te­te auch die Nie­der­las­sung Rade­burg (Dres­den) beim Kampf gegen die Elb­flut ihren Bei­trag. Das Unter­neh­men stell­te am gest­ri­gen Sonn­tag zwei Wech­sel­brü­cken­zü­ge und trans­por­tier­te damit Sand­sä­cke von Dres­den elb­ab­wärts.

Um sei­nen Ein­satz macht Nie­der­las­sungs­lei­ter Jan Zscho­cke wenig Auf­he­bens: „Wir sind in einer Hel­fer­da­tei der Bun­des­wehr gelis­tet und haben schon beim Hoch­was­ser von 2002 gehol­fen. Ges­tern früh um acht Uhr rief die Bun­des­wehr an und fra­ge, ob wir kurz­fris­tig zwei Fahr­zeu­ge stel­len kön­nen. Wir haben die bereits für den Mon­tag vor­ge­la­de­nen Lkw umge­brückt, einen zwei­ten Fah­rer orga­ni­siert und sind um neun Uhr los.“ Wegen der Lenk­zeit­vor­schrif­ten der haupt­be­ruf­li­chen Fah­rer setz­te sich Jan Zscho­cke ans Steu­er des einen Fahr­zeugs, Lager­lei­ter Jörg Ibscher fuhr den zwei­ten. Zunächst wur­den nahe Dres­den nicht mehr benö­tig­te Sand­sä­cke auf­ge­la­den, dann ging es knapp 300 Kilo­me­ter elb­ab­wärts. Dort, im aku­ten Brenn­punkt der Flut­ka­ta­stro­phe, hän­dig­ten die frei­wil­li­gen Hel­fer die Sand­sä­cke auf einem Flug­feld der Bun­des­wehr aus. Die Säcke wur­den anschlie­ßend per Hub­schrau­ber nach Sten­dal und Arne­burg geflo­gen. Die bei­den Hel­fer tra­fen am Mon­tag um zwei Uhr nachts wie­der in Rade­burg ein – müde, aber auch stolz, mit­ge­hol­fen zu haben.

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