24p­lus-Sys­tem­part­ner Oetjen Logis­tik GmbH ist jetzt auch 24p­lus-Gesell­schaf­ter

Gesell­schaft­er­zahl wächst auf 36 / Oetjen spielt im 24p­lus-Netz tra­gen­de Rol­le durch vie­le Direkt­ver­keh­re

Hauneck, Roten­burg (Wüm­me), 18.11.2010 Die Oetjen Logis­tik GmbH aus Roten­burg (Wüm­me) ist auf der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung der Stück­gut­ko­ope­ra­ti­on 24plus Sys­tem­ver­keh­re GmbH & Co. KG in den Kreis der Gesell­schaf­ter auf­ge­nom­men wor­den. Die Zahl der 24p­lus-Gesell­schaf­ter stieg damit auf 36 bei der­zeit 62 Part­ner­be­trie­ben.

Die Oetjen Logis­tik GmbH ist seit Janu­ar 2008 Sys­tem­part­ner von 24plus. Das inha­ber­ge­führ­te Logis­tik­un­ter­neh­men zählt über 300 Mit­ar­bei­ter. Das Betriebs­ge­län­de in Roten­burg umfasst 100.000 Qua­drat­me­ter, davon 3.200 Qua­drat­me­ter Umschlag­flä­che und 15.000 Qua­drat­me­ter gedeck­te und beheiz­te Lager­flä­che. Der eige­ne Fuhr­park des Unter­neh­mens umfasst 130 Fahr­zeu­ge.

Über die Betreu­ung des nord­west­deut­schen Rau­mes mit Schwer­punkt im Post­leit­zah­len­ge­biet 2 und eine Viel­zahl von täg­li­chen Stück­gut­li­ni­en zu 24p­lus-Part­nern hin­aus spielt die Oetjen Logis­tik GmbH für 24plus auch in der Beschaf­fungs­lo­gis­tik eine tra­gen­de Rol­le. Zudem kon­so­li­diert Oetjen in Roten­burg See­frachts­en­dun­gen aus dem 24p­lus-Netz und lei­tet die­se über täg­li­che Trans­fers in die nord­deut­schen See­hä­fen wei­ter.

„Wir freu­en uns dar­über, dass Oetjen als wich­ti­ger und leis­tungs­star­ker Part­ner sich dazu ent­schlos­sen hat, sich als Gesell­schaf­ter noch enger an 24plus als Koope­ra­ti­on zu bin­den“, sagt 24p­lus-Geschäfts­füh­rer Peter Bau­mann. Oetjen-Geschäfts­füh­rer Ger­hard Böse sieht „die Kapi­tal­be­tei­li­gung an 24plus als Mög­lich­keit, über das ope­ra­ti­ve Geschäft hin­aus­ge­hend in einer unter­neh­me­ri­schen Rol­le an der Wei­ter­ent­wick­lung der Koope­ra­ti­on mit­zu­ar­bei­ten.“

Hin­ter­grund: Gesell­schaf­ter­sta­tus bei 24plus

Die 36 Gesell­schaf­ter von 24plus begeg­nen sich auf Augen­hö­he: Jeder Anteils­eig­ner ver­fügt, unab­hän­gig davon, wie vie­le Depots er in die Koope­ra­ti­on ein­ge­bracht hat, über eine Stim­me in der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung. Durch die­se Rege­lung wird der Ein­fluss gro­ßer Part­ner begrenzt. In den Anfangs­jah­ren von 24plus sah die Sat­zung vor, dass jeder neue Sys­tem­part­ner von 24plus nach einer ein­jäh­ri­gen Karenz­zeit einen Auf­nah­me­an­trag als Gesell­schaf­ter stellt. Seit dem Jahr 2000 beruht der Gesell­schaf­ter­sta­tus auf einer Kann-Bestim­mung: Ein Sys­tem­part­ner kann nach der Karenz­zeit einen Auf­nah­me­an­trag als Gesell­schaf­ter stel­len, aber eben­so dar­auf ver­zich­ten. Über eine Auf­nah­me ent­schei­det die Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung.

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