Regio­nal­hub Nord­deutsch­land von 24plus seit 100 Tagen in neu­er Anla­ge

Umzug von Garb­sen nach Garb­sen / Hub­be­trei­ber Rit­ter Logis­tik / Umschlag­flä­che nahe­zu ver­dop­pelt / Geeig­net für sper­ri­ge Güter bis sechs Meter Län­ge / 25 teil­neh­men­de Part­ner / Hub­ma­na­ger aus dem Zen­tral­hub

Hauneck, Garb­sen, 13.07.2016 Das Regio­nal­hub Nord­deutsch­land der Stück­gut­ko­ope­ra­ti­on 24plus logistics net­work befin­det sich seit dem 4. April 2016 in einer neu­en Anla­ge in Garb­sen bei Han­no­ver. Das Regio­nal­hub ist damit seit 100 Tagen im Betrieb und hat sich seit­her bewährt. Die Anla­ge liegt nur weni­ge Kilo­me­ter vom frü­he­ren Stand­ort ent­fernt. Hub­be­trei­ber ist nach wie vor Rit­ter Logis­tik mit Haupt­sitz in Lan­gen­ha­gen. Tags­über nutzt der Spe­di­teur die Anla­ge als Umschlag­zen­trum für einen Bau­markt­kun­den, nachts docken 23 nord­deut­sche Part­ner und mit Göde­cke Logis­tik aus Schwe­den sowie KLG Nie­der­lan­de und KLG Rumä­ni­en drei inter­na­tio­na­le Part­ner aus dem 24p­lus-Netz an und tau­schen Stück­gut­sen­dun­gen aus.

Die neue Anla­ge ver­fügt über 18 Ver­la­de­to­re und ist mit knapp 4.000 Qua­drat­me­tern Umschlag­flä­che dop­pelt so groß wie der frü­he­re Umschlag­be­trieb. Mit dem Umzug reagier­te der Regio­nal­hub­be­trei­ber Rit­ter Logis­tik auf das Men­gen­wachs­tum sowohl bei den Men­gen in der Bau­markt­lo­gis­tik als auch bei den Sen­dungs­men­gen im Stück­gut­sys­tem. Wur­den vor drei Jah­ren noch rund 1.000 Pack­stü­cke im Regio­nal­hub Nord­deutsch­land umge­schla­gen, sind es im Tages­durch­schnitt 1.300 Pack­stü­cke und an Spit­zen­ta­gen sogar deut­lich mehr. „In der alten Anla­ge kamen wir bei mehr als 260 Ton­nen in Bedräng­nis“, erklärt Andre­as Rit­ter, Geschäfts­füh­rer der Rit­ter Logis­tik GmbH. „In der neu­en Anla­ge haben wir dage­gen noch Reser­ven für wei­te­res Wachs­tum.“ Damit sieht sich der Regio­nal­hub­be­trei­ber auch gewapp­net für stark schwan­ken­de Sen­dungs­men­gen.

„Wir sind froh über die posi­ti­ve Unter­neh­mens­ent­wick­lung unse­res Part­ners Rit­ter Logis­tik“, erklärt 24p­lus-Geschäfts­füh­rer Peter Bau­mann. „Mit dem Regio­nal­hub­be­trieb in der ver­grö­ßer­ten Anla­ge ver­bes­sern wir die Qua­li­tät für alle nord­deut­schen Part­ner und ent­las­ten zugleich den Zen­tral­hub­be­trieb.“

Eine Beson­der­heit des Regio­nal­hub­be­triebs ist, dass dort auch sper­ri­ge Sen­dun­gen bis sechs Meter Län­ge umge­schla­gen wer­den kön­nen. Die Steue­rungs­sys­te­me im Regio­nal­hub Nord­deutsch­land sind hoch­pro­fes­sio­nell. Wie im Zen­tral­hub Hauneck und im Regio­nal­hub Süd­deutsch­land kommt in Garb­sen der 24p­lus-Hub­ma­na­ger zum Ein­satz. Die Soft­ware steu­ert sämt­li­che Abläu­fe, von der opti­ma­len Tor­be­le­gung bis hin zur Frei­ga­be der Abfahrt. Ande­re IT-Sys­te­me ermög­li­chen es, in den Hubs Über­hän­ge früh­zei­tig zu erken­nen.

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