Geschichte

Die Geschichte von 24plus

Scrollen Sie die Zeitleiste nach unten und verfolgen Sie die Entwicklung von 24plus.

 

2021
2021

2021

2021
Die bisherige rechtliche Trennung in eine Verkehrsgesellschaft und eine Hubbetriebsgesellschaft fällt. 2021 geht zusammen, was zusammengehört. Das Resultat aus der Integration der Hub-Organisiation in die 24plus Systemverkehre GmbH & Co. KG: Exterme Kosten sinken, dafür steigt die Effizienz.
2020
2020

2020

2020
Peter Baumann geht in den Ruhestand, die Geschäftsführung hat nun allein sein Nachfolger Stefan Rehmet inne.
2018
2018

2018

Zwei 20-jährige Jubiläen gilt es zu feiern: Peter Baumann hat seit zwei Jahrzehnten die Geschäftsführung inne, ebenso lang gibt es die Hauszeitschrift 24plusPunkte.
2017
2017

2016

Die Stückgutkooperationen 24plus logistics network und ONLINE Systemlogistik planen den nächsten Schritt im Rahmen ihrer strategischen Zusammenarbeit. Beide Kooperationen haben sich durch ihre Gremien den Auftrag erteilen lassen, ein Konzept für eine mögliche Fusion zu erarbeiten.
2017

2017

2017
Azubi Exchang©e, das Austauschprogramm der Stückgutkooperation 24plus, wird größer und internationaler denn je. 19 Partner aus Deutschland und sechs Europapartner haben zugesagt, Azubis anderer 24plus-Partner für ein mehrwöchiges Praktikum aufzunehmen.
2016
2016

2016

2016
24plus feiert das 20-jährige Bestehen. Aus einer ursprünglich rein innerdeutschen Produktionskooperation für Stückgüter hat sich in zwei Jahrzehnten ein europaweit flächendeckendes Netzwerk herausgebildet, das seinen Partnern zusätzlich umfassende Mehrwertdienste bietet.
2014
2014

2014

24plus startet das neue Produkt Speedtime International nextDay. Der Service beinhaltet die Zustellung von Stückgutsendungen bis 1.000 Kilogramm am Folgetag des Ausgangs beim Versandpartner und ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz (24-Stunden-Laufzeit vorbehaltlich Zollfreistellung), Dänemark, Tschechien, Slowakei, Slowenien und den Benelux-Ländern verfügbar.
2012
2012

2012

2012
24plus nimmt ein neues VPN in Betrieb. Basis ist eine hochsichere und hochverfügbare MPLS-Lösung. Über das Datennetz werden Sendungsdaten, Belegdaten und Geodaten transportiert.
2009
2009

2009

2009
Am 1. September 2009 wird der internationale Logistikkonzern GEFCO neuer Frankreich-Partner von 24plus. Ebenfalls im Jahr 2009 nimmt 24plus den Non-Vessel Operating Common Carrier (NVOCC) Ecu-Line (heute ECU WORLDWIDE) als assoziierten Partner für internationale Seefrachtgeschäfte auf. Damit ist 24plus die erste Stückgutkooperation mit Sitz in Deutschland, die eine derart enge Partnerschaft mit einem Seefracht-Carrier eingegangen ist.
2008
2008

2008

2008
Hauptereignis des Jahres 2008 ist die Erweiterung des Zentralhubs in Hauneck. Es wird von 3.850 auf 5.200 Quadratmeter Umschlagfläche erweitert. Das Hub ist seither für Spitzenbelastungen von über 1.000 Tonnen pro Schicht gerüstet.
2007
2007

2007

Im Mai 2007 schließt 24plus das 2006 begonnene Projekt „Sendungsverfolgung der zweiten Generation“ ab. Letzter Baustein: Alle Partner stellen nun die Ablieferquittungen auf Packstückebene nahezu in Echtzeit in ein neues zentrales Archiv ein. Die manipulationssicheren Belege sind bereits wenige Minuten nach der Zustellung in Form von PDF-Dateien abrufbar.
2005
2005

2005

2005
Neue 24plus-Partner erschließen Skandinavien, Polen, Tschechien und die Slowakei.
2003
2003

2003

2003
Das innerdeutsche Netzwerk wird nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Zur Steuerung der Beschaffungslogistik führt 24plus im gesamten Stückgutnetz das internetbasierende Tool 24plus Prolog ein.
2002
2002

2002

Das Zentralhub Hauneck bekommt Unterstützung durch zwei Regionalhubs im Norden und Süden Deutschlands.
2001
2001

2001

2001
Der Systempartner Lagermax aus Österreich wird aufgenommen, dessen Betrieb in Salzburg wird zugleich Ost- und Südosteuropahub der Gruppe.
2000
2000

2000

2000
Mit der Eröffnung des neuen Zentralhubs in Hauneck am 2. Januar 2000 beginnt die europaweite Ausweitung des bis dahin nationalen Netzwerkes. Mit VTE aus dem niederländischen Venlo (nach einer Umfirmierung heute KLG Europe) geht der erste Systempartner aus dem Ausland ans 24plus-Netz.
1999
1999

1999

1999
24plus führt als einer der ersten Stückgutanbieter die Ablieferscannung ein.
1998
1998

1998

1998
Die Kunden- und Mitarbeiterzeitschrift 24plusPunkte erscheint. Und das Internetzeitalter beginnt: 24plus geht ins Netz. Mit „24plus Speed“ bringt 24plus ein erstes Premiumprodukt auf den Markt. Weil das bisherige Hub den Anforderungen auf absehbare Zeit nicht mehr gerecht wird, konzipiert die Gruppe ein neues Hub und kauft in Hauneck 47.500 Quadratmeter Grundstücksfläche.
1996
1996

1996

32 deutsche Qualitätsspediteure finden sich zusammen, um ein gemeinsames Stückgutnetz zu realisieren. Wesentliche Entscheidungen fallen, die sich später als nachhaltige Erfolgsfaktoren herausstellen werden: Ein EDI-Clearing wird aufgebaut, das als Übersetzerdienst den Datenaustausch zwischen den Speditionen ermöglicht. Die gesellschaftsrechtlichen Belange werden geregelt: Möglichst viele Systempartner sollen als Gesellschafter am Erfolg des Netzwerks 24plus mitarbeiten.
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